Der DAAD veranstaltet Konsultationstreffen im Vorfeld der Gründung eines afrikanischen Exzellenzzentrums für angewandte und verantwortungsvolle KI in Kenia
Anwesend bei dem Treffen waren Dr. Erik Hansalek, Leiter der Abteilung für Zusammenarbeit mit Afrika und dem Nahen Osten im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR); Prof. Thomas Dimpfl, Professor für Datenwissenschaft an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Hohenheim; Lars Gerold, Referatsleiter Entwicklungszusammenarbeit, Institutionenaufbau im Hochschulbereich beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD); und Dr. Ruth Fuchs, Referentin für Institutionenaufbau im Hochschulbereich in der DAAD-Zentrale in Bonn.
Zu den kenianischen Teilnehmern gehörten Prof. Mike Kuria, CEO der Kommission für Hochschulbildung (CUE); Prof. Prof. Eng. Peter N. Muchiri, Vizekanzler der Dedan Kimathi University of Technology (DeKUT); Prof. Kamau Ngamau, Vizekanzler der Cooperative University of Kenya; und Prof. Mwenda Ntarangwi, Vizekanzler der USIU-Africa.
Weitere vertretene Institutionen waren die Jomo Kenyatta University of Agriculture and Technology (JKUAT), die Kenyatta University, die Strathmore University, die University of Nairobi, und die Tharaka University.
Zur Eröffnung der Sitzung unterstrich Dr. Dorothee Weyler, Direktorin der Außenstelle in Nairobi, die Bedeutung der Einführung einer KI-Initiative in Nairobi und verwies dabei auf die weltweit rasch wachsende und transformative Rolle der künstlichen Intelligenz.