DAAD auf der 2. Africa Skills Week der Afrikanischen Union
Die Veranstaltung brachte wichtige Interessengruppen aus ganz Afrika zusammen, um die Zukunft der Kompetenzentwicklung und der technischen und beruflichen Bildung (TVET) in Afrika zu diskutieren und zu gestalten.
Der DAAD schloss sich der ASW an, wobei er die zentrale Rolle der Hochschulbildung und ihren Beitrag zum Qualifikationswandel hervorhob, insbesondere dort, wo die Hochschulbildung zur Vorbereitung von Fachkräften für die berufliche Bildung beiträgt, die dann die in der beruflichen Bildung eingeschriebenen Personen mit den spezifischen Fähigkeiten und Kenntnissen ausstatten, die für den Eintritt in den Arbeitsmarkt erforderlich sind. Es wird vielfach diskutiert, dass in vielen afrikanischen Ländern ein dringender Bedarf an qualifizierten Lehrkräften für die berufliche Bildung besteht, insbesondere in den Bereichen MINT und digitales Lernen, der durch robustere Hochschulsysteme gedeckt werden könnte.
Um die Sichtbarkeit auf dem afrikanischen Kontinent zu erhöhen, war der DAAD sowohl als Aussteller als auch als Zuhörer bei den Plenardiskussionen vertreten, die sich auf die Förderung der Ausbildung und der Kompetenzen für eine nachhaltige Entwicklung der Humanressourcen in ganz Afrika konzentrierten, um qualifizierte und sofort einsetzbare Arbeitskräfte auszubilden und einen kontinentalen Rahmen zu schaffen, um diese Diskussionen zu verankern.
Einer der Höhepunkte der Ausstellung war der Besuch hochrangiger Persönlichkeiten am Stand des DAAD, darunter S.E. Mahmoud Ali Youssouf, Vorsitzender der Kommission der Afrikanischen Union, und S.E. Muferihat Kamil, äthiopischer Minister für Arbeit und Qualifizierung. Sie wurden von Dr. Dorothee Weyler, Direktorin des DAAD-Regionalbüros in Nairobi, begrüßt, die die laufenden und zukünftigen Initiativen des DAAD zur Stärkung der Qualifikationslandschaft in Afrika durch Bildung vorstellte.
In ihrem kurzen Gespräch mit dem AU-Vorsitzenden betonte Dr. Weyler das langfristige Engagement des DAAD zur Förderung der Bildung und Qualifizierung von Afrikanern durch wichtige Finanzierungsinstrumente wie Centres of African Excellence, die die akademische Zusammenarbeit und Innovation mit 13 Zentren in ganz Afrika fördern.
In-Country- und In-Region-Stipendienprogramme, die den Aufbau lokaler Kapazitäten unterstützen, ohne zur Abwanderung von Fachkräften beizutragen. Dr. Weyler erläuterte die strategischen Partnerschaften mit afrikanischen Universitäten und Ausbildungseinrichtungen, um lokal relevante, qualitativ hochwertige Bildung anzubieten.
Die gemeinsame Präsenz des DAAD Äthiopien und des Regionalbüros Nairobi unter dem Motto #studyforskills, vertreten durch Mitarbeiter aus Nairobi und Äthiopien, zeigte die Bedeutung des regionalen Ansatzes des DAAD zur Förderung der Kompetenzentwicklung durch Hochschulbildung für und mit dem Kontinent.
Der DAAD bedankt sich herzlich bei allen Besuchern aus Äthiopien und dem übrigen Afrika, die unseren Stand besucht haben. Der DAAD ist weiterhin bestrebt, gemeinsam mit afrikanischen Partnern die nächste Generation qualifizierter Fachkräfte, Pädagogen und Forscher auszubilden, zu schulen und zu stärken, was im Einklang mit der Agenda 2063 und der Vision Afrikas für eine inklusive und nachhaltige Entwicklung steht, deren einer der Grundpfeiler die Bildung ist.